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November 2016, endlich kam „Alexa“ zu uns nach Hause. Innerhalb von 10 Minuten war die Lautsprecherbox in der Größe einer Bierdose (0,5 l) ausgepackt, aufgestellt und am WLAN angebunden und einsatzbereit. Die ersten Anwendungen haben auch direkt tadellos funktioniert. Mit unserem Amazon Prime Account konnten wir direkt Musik ablaufen lassen.

Ein paar Wochen später unterstützte uns die Cognitive-Intelligence-Alexa mit einem Timer oder Wecker (Reminder) in der Küche. Mit dem Ausruf „Alexa, stelle Timer auf 9 Minuten“ steuern wir das Kochen der Nudeln auf dem Herd. Klasse ist es auch, wenn unsere Kleinste den Kühlschrank öffnet, hineinschaut und schreit: „Alexa, schreibe Schokopudding auf die Einkaufsliste“ – allein hierfür hat sich die Kiste schon gelohnt. Fast in Echtzeit ist die Einkaufsliste dann auf allen Mobiltelefonen verfügbar, was den Einkauf deutlich erleichtert. Nachdem auch der BMW meiner Frau angeschlossen ist, haben wir am Abend das Szenario, dass nachdem meine Frau im Haus ist, irgendeiner ruft: „Alexa, öffne BMW verriegeln“ – somit wieder ein tägliches Problem gelöst. Wöchentlich kommen neue Skills hinzu. Auch meine Schwiegermutter brennt für die neue Errungenschaft. Es bleibt spannend – Updates folgen!